Team CMTB – Christliches Mountainbiketeam

CMTB-Logo Startseite

Trans Schwarzwald #1

Bild zum Artikel Trans Schwarzwald #1
Verfasst am 15. August 2010

Zum Auftakt der diesjährigen VAUDE MountainBIKE Trans Schwarzwald hat Johannes Közle vom Team Cmtb einen Sensationserfolg knapp verpasst. In den Top-10 liegend wurde er durch einen Reifendefekt ausgebremst und musste sich mit Rang 22 zufrieden geben. Mario Waibel landete auf Position 46 von insgesamt 241 Einzelstartern.

In Sasbachwalden im Ortenaukreis startete am heutigen Sonntagmorgen die diesjährige Auflage der Trans Schwarzwald. Sowohl Profis als auch Hobbyfahrer durchqueren den Schwarzwald von Nord nach Süd in 7 Einzeletappen. Ziel ist am kommenden Samstag nach 538 Kilometern und 14400 Höhenmetern auf dem Feldberg. Die insgesamt 500 Starter treten dabei entweder als Einzelfahrer oder in Zweierteams an.

Defekt bremst aus

Tag Eins begann zunächst positiv für Johannes Közle und Mario Waibel, die jeweils als Einzelfahrer im Dienste des Christlichen Mountainbiketeams starten. Johannes Közle agierte lange Zeit in einer größeren Verfolgergruppe unter anderem mit Andy Eyring, dem Deutschen U23-Meister von 2008, in den Top-10 liegend. Als er sich mit ihm dreißig Kilometer vor dem Ziel in Bad Wildbad zu zweit absetzte, ereilte den Gerstetter dann jedoch einen Reifendefekt, der ihm wertvolle Minuten kostete. Nach 75 Kilometern und 2375 Höhenmetern erreichte der 21-jährige in einer Zeit von 2:58,25 Stunden das Ziel als 22.

Positives Fazit

„Im Ziel wusste ich zunächst nicht, ob ich besser lachen oder weinen sollte. Es lief wirklich gut aber der Defekt machte die klasse Platzierung zunichte. Die zwei Wochen Training und Urlaub in Schweden haben sich als ideale Vorbereitung erwiesen. Das Rennen heute hat mir aber schlussendlich gezeigt, dass ich mental und körperlich fit bin, deshalb bin ich gespannt und optimistisch hinsichtlich der nächsten Etappen“, so der amtierende Baden-Württembergische Cross Country Meister. Sein Teamkollege Mario Waibel erreichte das Ziel in einer Zeit von 3:05,52 Stunden als 46. „Für den Anfang ist das in Ordnung, aber in den nächsten Tagen möchte ich mich weiter nach vorne arbeiten“, so der Kommentar des U23-Fahrers. Am morgigen Montag steht eine ähnlich intensive Etappe mit Ziel in Freudenstadt auf dem Programm.

1 Kommentar


  1. Kommentar by matze, 15. August 2010:

    Sauber, weiter so!!

Schreibe einen Kommentar