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Trans Schwarzwald #6

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Verfasst am 20. August 2010

Auf der sechsten Etappe der VAUDE MountainBIKE Trans Schwarzwald mussten die Fahrer des Teams Cmtb aufgrund der Zeiteinbußen vom Vortag aus Block B starten und eine kräftezehrende Aufholjagd in Kauf nehmen. Nach dennoch guten Leistungen landete Johannes Közle auf Rang 23 und Mario Waibel auf Position 44.

Beinahe wie eine Bestrafung mutete die Anweisung im zweiten Block zu starten für die beiden Teamfahrer des Christlichen Mountainbiketeams zu Tagesbeginn an. Ein bitterer Nachgeschmack des defektbedingten Zeitverlusts vom Vortag, der für die beiden Schwaben ein deutliches Handicap bedeutete. Über 67 Kilometer und 1570 Höhenmeter führte die vorletzte Etappe von Engen im Hegau zurück in den Schwarzwald, genauer nach Grafenhausen nahe der Rothaus-Brauerei.

Auf die Zähne gebissen

Johannes Közle legte in der Startphase folglich alles in die Waagschale um möglichst weit nach vorne zu kommen, musste jedoch gehörig auf die Zähne beißen und ließ etliche Körner liegen. „Zunächst konnte ich zu einer starken Gruppe aufschließen, musste dann aber am Berg wieder abreißen lassen weil meine Aufholjagd zu Beginn so kräftezehrend war“, so der 21-jährige. Im weiteren Rennverlauf konnte sich der Gerstetter nichts desto trotz wieder sammeln und in einer guten Gruppe den 23. Tagesrang einfahren. „Nach sechs soliden Etappen fühle ich mich in diesem Jahr immer noch relativ gut. Morgen werde ich alles daran setzen mich in der Gesamtwertung noch weiter nach vorne zu schieben“, erklärte Közle. Im Gesamtranking liegt der Baden-Württembergische Meister derzeit auf Position 23.

Schlussetappe auf den Feldberg

Nach 2:45,20 Stunden finishte Mario Waibel knapp 8 Minuten hinter seinem Teamkollegen auf Rang 44. „Es dauerte heute 30 Kilometer bis meine Beine liefen. Die Etappen zuvor haben ganz schön am Akku gezogen, aber nun freue ich mich auf die morgige Schlussetappe und das Ende der Strapazen“, schilderte der U23-Fahrer das Geschehen. Zum ersten Mal seit Bestehen der Trans Schwarzwald wird das siebentägige Etappenrennen auf dem Feldberg beendet. Auf dem Programm stehen morgen noch einmal fast 90 Kilometer und 2340 Höhenmeter bis die höchste Erhebung Baden-Württembergs erklommen ist.

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