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Trans Schwarzwald #4

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Verfasst am 18. August 2010

Auf der vierten und damit höhenmeterreichsten Strecke des diesjährigen Etappenrennens verpasste Johannes Közle wie schon auf der ersten Etappe auf Grund eines Reifendefekts eine Spitzenplatzierung. Mario Waibel kam auf der heutigen Etappe besser in Fahrt.

Regen, Schlamm und Kälte erwartete die Fahrer der Trans Schwarzwald bereits kurz nach dem Start in Bad Ripoldsau am heutigen Mittwoch. Über 2620 Höhenmeter und 73 Kilometer führte die bergreiche Etappe nach Schonach im Schwarzwald-Baar-Kreis.

Közle über erneuten Defekt frustriert

„Das kann es doch nicht sein! Heute hatte ich wieder super Beine und war in den Top 10 der Einzelstarter, doch dann wieder das gleiche Spiel wie auf der der ersten Etappe“, so ein sichtlich gefrusteter und deprimierter Cross Country Landesmeister. Nach gut 40 Kilometern hatte sich der Teamfahrer schon gut nach vorne gearbeitet, musste dann aber einer kleinen Unachtsamkeit in der Kurve Tribut zollen. „Ich habe die Steine einfach nicht gesehen – meine CASCO-Brille war zu verspritzt“, so Közle weiter. Danach war es dann auch dahin, zum einen mit der Luft im Reifen, zum anderen mit einer so sehr erhofften Top-Platzierung. In der Endabrechnung reichte es immerhin noch für einen 20. Platz in der Tageswertung. In der Gesamtwertung verbesserte sich der Leistungsträger des Teams damit auf einen guten 18. Platz.

Mario Waibel kommt besser in Fahrt

Im Gegensatz zur letzten Etappe kam Mario Waibel heute besser in Fahrt. Zwar musste der Student aus dem zweiten Block starten, konnte aber von Beginn an besser seine Grenzen ausloten als das noch am Vortag der Fall war. „Heute lief es schon deutlich besser. Platz 40 ist zwar nicht das, was ich mir vorgestellt habe, aber ich bin froh mittlerweile besser ins Etappenrennen gefunden zu haben“, so der Degenfelder.

100-Kilometer Etappe am Donnerstag

Die morgige Etappe ist mit 99,7 Kilometern die längste der diesjährigen Schwarzwald-Etappenfahrt. Allerdings läuft dieses Rennen aufgrund der nur kurzen Anstiege eher wie ein Straßenrennen ab, bei dem die Fahrer Stück für Stück aus den Gruppen fallen.

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