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Trans Schwarzwald #2

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Verfasst am 16. August 2010

Auf der zweiten Etappe der Trans Schwarzwald konnte Johannes Közle erneut mit einer exzellenten Leistung  punkten. Mario Waibel verpasste aufgrund einer Defektserie bei extrem widrigen äußeren Bedingungen eine bessere Platzierung.

Die äußeren Bedingungen bei der 78 km langen zweiten Etappe waren für Mensch und Material sehr grenzwertig. Dauerregen und Temperaturen um die 13 Grad machten allen Fahrern zu schaffen. Um halb 11 machte sich der Tross aus 500 Fahrern auf den Weg zur „Königsetappe“ mit 2695 Höhenmetern. Zu Anfang hatten die Teamfahrer Mühe, das hohe Starttempo mitzugehen. „Die Beine waren noch nicht auf Betriebstemperatur“, erklärte Mario Waibel später.

Waibel verliert nach Defektserie

Noch in der ersten Verpflegungszone war Waibel unweit von seinem Teamkollegen Johannes Közle entfernt. Doch dann stoppten ihn zwei Durchschläge am Hinterrad binnen gerademal 10 Kilometern. „Mit dem Maxxlite als Hinterreifen hatte ich hoch gepokert. Gestern hat alles prima geklappt aber heute hat es sich quasi doppelt gerächt. Ansonsten ist der Pneu eine Waffe“, so der Degenfelder im Ziel. Vor allem der zweite Defekt kostete  dem Student massig Zeit und zerstörte seine Ambitionen auf die Tageswertung. Letztlich war mit einer Zeit von 4:08,53 Stunden Platz 67 das traurige Resultat.

Közle weiter in guter Verfassung

Besser verlief es am heutigen Tag für Johannes Közle. Beim Baden-Württembergischen Meister platze nach einer guten Stunde der Knoten und er begann seine Aufholjagd. Durch seine offensive Fahrweiße schob er sich bis auf den 21. Platz nach vorne und kämpfte bis in den Schlussanstieg hinein mit seinem Kontrahenten Simon Stiebjahn (Team Bulls). Letztlich hatte Közle die entscheidenden Körne mehr und distanzierte den Nationalkaderfahrer um einige Meter. „Ich freue mich momentan daran, dass ich meine physischen und psychischen Fähigkeiten endlich auf der Rennstrecke umsetzen kann .“, so Johannes, der für die Distanz 3:38,42 Stunden benötigte.


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