Team CMTB – Christliches Mountainbiketeam

CMTB-Logo Startseite

Ruß fährt auf Rang sechs

Bild zum Artikel Ruß fährt auf Rang sechs
Verfasst am 18. April 2011

Starker Marathon-Einstand für Matthias Ruß: Der Fahrer des Teams Cmtb konnte beim Uralan-Frühjahrsmarathon in Münsingen dem Tempo der Spitzengruppe standhalten und einen sechsten Platz verbuchen. Beim stark besetzten U23-Bundesligarennen landete Johannes Közle auf Rang 32. Für die weiteren Teamfahrer war beim Klassiker nach Defekten nichts zu holen.

Das älteste noch bestehende deutsche Mountainbikerennen feierte in diesem Jahr sein 25. Jubiläum, wobei der Publikumsmagnet einmal mehr zahlreiche europäische Spitzenfahrer auf die schwäbische Alb lockte. Am Samstagmorgen begann die Veranstaltung mit dem Uralan-Frühjahrsmarathon. Der 44 Kilometer lange Kurs gilt unter den Marathonspezialisten traditionell als erstes Kräftemessen auf deutschem Boden.

Matthias Ruß behauptet sich in der Spitzengruppe

Als Vertreter des Teams Cmtb war Matthias Ruß als Marathon-Neuling mit am Start. Der Ex-Straßenprofi konnte sich trotz einer schlechten Startposition in dem über 700 Fahrer großen Feld relativ schnell in die Spitzengruppe vorarbeiten.  Erst auf den letzen Metern musste der Lörracher abreisen lassen und belegte schließlich Rang sechs. „Es lief auf Anhieb ziemlich gut und ich konnte die sechsköpfige Führungsgruppe halten. Als es am Ende sehr technisch wurde, musste ich allerdings abreisen lassen. In dem mir unbekannten Streckenabschnitt wollte ich nicht zu viel riskieren“, so das Resümee des 27-jährigen.

U23-Bundesligafeld in Rekordgröße – Közle stark

Das U23-Rennen bot beim ersten Lauf der Mountainbike Bundesliga mit einer Feldstärke von 136 gemeldeten Fahrern ein für Cross Country Verhältnisse extrem großes Aufgebot. Johannes Közle arbeitete sich mit einer starken Leistung bis auf Endposition 32 nach vorne und war somit elftschnellster deutscher Fahrer. „Je länger das Rennen dauerte desto besser lief es bei mir. Mit einer besseren Startposition wäre sicher noch mehr drin gewesen. Insgesamt bin ich absolut zufrieden, das macht Hunger auf mehr“, so der glückliche Schwabe.

Defektserie bei Kuhn und Waibel-Brüdern

Simon Staufner startete von vorne herein gehandicapt in das U23-Rennen. Der 20-jährige hatte unter der Woche mit Krankheitssymptomen zu kämpfen und war in Folge dessen froh, den Wettkampf überhaupt bestreiten zu können. Rang 86 hieß es am Ende für ihn. Knapp dahinter landete von einem Defekt gebeutelt Daniel Waibel auf Postion 91, der ansonsten, gerade auch beim Bundesligasprint am Samstag, eine gute Figur gemacht hatte.  Einen defektbedingten Totalausfall musste Joseph Kuhn hinnehmen, genauso wie Mario Waibel im Rennen der Herren Elite Klasse.

zu den Bildern vom Bundesligarennen

Noch kein Kommentar


Schreibe einen Kommentar