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Deutsche Meisterschaft

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Verfasst am 29. Juli 2010

Bei den Deutschen Meisterschaften im Niedersächsischen Bad Salzdetfurth gelang keinem Fahrer des Christlichen Mountainbiketeams eine Sensation. Dennoch zeigte Daniel Waibel mit einem 24. Platz bei den Junioren eine gute Leistung. In der Klasse der U23 konnten die Fahrer die hohen Erwartungen nicht erfüllen.

Ein wahres Spektakel schien die Veranstaltung in Bad Salzdetfurth, nahe der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover zu werden. Der bisherige Austragungsort des Bundesligafinales lockte in diesem Jahr wieder viele tausend Zuschauer um die Athleten im Kampf um nationales Edelmetall zu begutachten.

Waibel mit Druck – Kuhn mit Steigerung

Die beiden Junioren Joseph Kuhn und Daniel Waibel starteten bereits um 9 Uhr auf den 4,6 Kilometer langen Rundkurs. Die Reihen waren gespickt mit allem, was der deutsche Nachwuchsbereich zu bieten hat. Mit Startplätzen in den hinteren Reihen taten sich beide Teamfahrer schwer im Laufe des Rennens nach vorne zu kommen. Dennoch gelang es Daniel Waibel sich bis auf den 24. Platz nach vorne zu schieben. „Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Rennen sehr zufrieden. Auf Grund einer schlechten Startposition und einer sehr schnellen Startrunde brauchte ich etwas Zeit meinen Tritt zu finden aber nach und nach konnte ich Plätze gut machen. Natürlich hätte ich mir in meinem letzten Jahr in der U19 Klasse ein Ergebnis unter den ersten 15 gewünscht aber letztlich bin ich glücklich über meine Platzierung und freue mich auf die noch verbleibenden Rennen.“, so der 18-jährige. Sein Altersgenosse Joseph Kuhn war in den ersten Runden unweit von Waibel entfernt, konnte dessen Tempo aber nicht halten und wurde am Ende mit einem Rückstand von gut 12 Minuten auf Sieger Julian Schelb (Lexware-Racing-Team) noch 39.

U23 Erfolgslos

Keinen Erfolg hatten hingegen die Fahrer der U23 Klasse. Nachdem Johannes Közle nach einem Defekt in der zweiten Runde ausschied lag es an Mario Waibel und Simon Staufner das Ruder in die Hand zu nehmen. „Nachdem auch ich einen Defekt in der fünften Runde hatte waren alle Hoffnungen doch noch angemessen nach vorne zu fahren dahin – sehr schade, denn die Leistung hat gestimmt“, so Simon Staufner. Der Karlsbader wurde auf Position 50 gewertet, direkt vor seinem Teamkollege Mario Waibel. Es siegte in einem spannenden Finish Felix Euteneuer vom Team Rothaus-Cube vor Markus Schulte-Lünzum (MIG-Team).

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