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	<title>Team CMTB - Christliches Mountainbiketeam</title>
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		<title>Rückblick 2011: Jahr des Umbruchs</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 09:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team-CMTB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team Cmtb blickt auf ein bewegtes Jahr 2011 zurück. Doch soviel vorab: Die nächste Saison kommt bestimmt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Rennen im hohenlohischen Braunsbach ging vor gut drei Wochen die Saison 2011 für das Christliche Mountainbiketeam zu Ende. Daniel und Mario Waibel schlossen mit den Plätzen 6 und 11 ab. Simon Staufner bestritt zum Abschluss in der Woche zuvor den Finallauf der Hessencup-Serie und U23-Neuling Joseph Kuhn beendete seine Saison bereits mit dem Bundesligalauf in Heubach. Wie auch diese gleicht keine Saison der anderen, doch 2011 wird als ganz spezielles Jahr in die Historie des Teams Cmtb eingehen. Grund genug für einen Rückblick.</p>
<p>Hochkarätig hat die Saison Anfang Februar mit dem Hors Class Etappenrennen auf Zypern für das Team Cmtb begonnen. Erfahrung sammeln war bei der Afxentia Trophy die Devise, standen Johannes Közle und Mario Waibel doch mit Fahrern wie beispielsweise dem späteren Weltmeister und Weltcup-Gesamtsieger Jaroslav Kulhavy an der Startlinie. Diese Devise galt auch für zwei andere Teamfahrer. Joseph Kuhn und Daniel Waibel waren der Juniorenklasse entwachsen und starteten 2011 erstmals in der U23-Kategorie. Ein sicherlich harter Klassenwechsel, bei dem zunächst keine Heldentaten erwartet werden durften.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Lehrjahre und Zählbares</strong></p>
<p>Matthias Russ, Neuzugang und ehemaliger Milram-Profi, sorgte derweil für zählbare Resultate. Der ehemalige Straßenfahrer fühlte sich nicht unwohl im Gelände und berichtete von „schönen Rennen“, nebenbei sammelte er mit dem Sieg beim Offenburg-Marathon und dem zweiten Platz in Waldhaus die ersten Podestplätze bei hochkarätig besetzten Rennen. Aber auch die anderen Teamfahrer erzielten Top-10 Resultate. Johannes Közle zeigte beim Racer-Bikes-Cup in Schaan mit Platz sieben bei den Amateuren Klasse, Joseph Kuhn wurde Fünfter beim „Grand Prix de Altenberg“ in Sachsen und Daniel Waibel konnte mit Platz drei beim Marathon in Bad Wildbad punkten.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Bemerkenswerte Entwicklung</strong></p>
<p>Besonders bemerkenswert war die Leistungs-entwicklung von U23-Fahrer Simon Staufner, die er mit Podestplätzen beim Hessencup und starken Bundesligarennen insbesondere in der zweiten Saisonhälfte zeigte. Bemerkenswert auch, dass dies in einen Zeitraum hineinfiel, in der ein anstehender Umbruch in der schwäbischen Mannschaft für reichlich Unruhe und Kopfzerbrechen sorgte.</p>
<p><strong><br />
Umbruch bahnt sich an</strong></p>
<p>Bereits im August entschied sich Johannes Közle, der Initiator des Projekts „Christliches Mountainbiketeam“, die Equipe zu verlassen. Auch Mario Waibel, langjähriges Mitglied in der Teamleitung, machte intern schon Mitte des Jahres bekannt, dass er zum 31. Oktober aussteigen möchte. „Nach fünf Jahren in der Doppelfunktion möchte ich nun erstmal etwas Luft holen. Ohne Verpflichtungen für 2012“, so der 23-jährige. Einige Zeit war unklar, ob es nach Saisonende überhaupt weiter gehen sollte. Unberücksichtigt dessen ging das Programm weiter und so waren die Teammitglieder bei der Jugend-Sport-Arena, der offenen Justizvollzugsanstalt „Seehaus Leonberg“ und einigen anderen Veranstaltungen auch neben der Rennstrecke engagiert.<br />
Veränderungen und Herausforderungen</p>
<p>Fest steht nun seit Kurzem, dass der bisherige Betreuer Michael Finder zusammen mit Race-Manager Matthias Zimmerlin die Leitung des Teams ab dem 01. November antritt. Präsentieren wird sich die Mannschaft zudem mit neuem Hauptsponsor, nachdem der Vertrag mit Sicherheitsprodukte-Hersteller Burg-Wächter nach drei erfolgreichen Jahren der Zusammenarbeit zum Saisonende ausläuft. Veränderungen wird es dementsprechend zur Genüge geben.</p>
<p>Abschließend möchte sich die gesamte Mannschaft für die Unterstützung in der abgelaufenen Saison bei allen Freunden, Gönnern und Betern sowie Sponsoren und Partnern bedanken!</p>
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		</item>
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		<title>Punkte beim Bundesliga &#8211; Finale</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 19:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team-CMTB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Bundesligafinale in Bad Salzdetfurth schaffte Simon Staufner den Sprung in die Punkte. Daniel und Mario Waibel fuhren stark.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der am vergangenen Wochenende im niedersächsischen Bad Salzdetfurth ausgetragene Finallauf zur Internationalen Mountainbike Bundesliga gestaltete sich insgesamt erfolgreich für das Team Cmtb. Im U23-Rennen gelang Simon Staufner mit Rang 25 erstmals der Sprung in die Punkteränge. Daniel Waibel belegte Position 38. Das Starterfeld in der Klasse der Elite Herren fiel ungewöhnlich klein und dafür hochklassig aus, Mario Waibel landete hier auf dem 18. Platz. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Immer wieder gerne reisen die Mountainbiker ins malerisch gelegene Bad Salzdetfurth. Der Kurort begeistert als Bundesligastandort mit einer tollen Zuschauerkulisse und einem anspruchsvollen, teilweise in der Altstadt gelegenen Rennkurs.</p>
<p><strong>BL-Sprint: Überraschung bleibt aus</strong></p>
<p>Bereits am Samstagnachmittag stand der Bundesliga Sprint auf dem Programm, bei dem alle drei angereisten Fahrer des Christlichen Mountainbiketeams antraten. Der nur wenige hundert Meter lange Kurs inmitten der Altstadt musste in der Qualifikation einmal und in den darauffolgenden Endläufen zweimal durchfahren werden. Im Dienste der schwäbischen Equipe wurden Daniel Waibel die meisten Ambitionen zugerechnet. Mit einem soliden Vorlauf qualifizierte sich der sprintstarke 19-jährige dann auch als einziger Teamfahrer für die sogenannten Heats. In den Endläufen treten jeweils sechs Fahrer gegeneinander an, wobei die schnellsten zwei Athleten in die nächste Runde einziehen. Waibel erwischte jedoch keinen guten Start und die Hoffnung aufs Halbfinale verflog schnell, da Überholmanöver aufgrund des engen Kurses und der hohen Leistungsdichte extrem schwierig waren.</p>
<p><strong>Hoffnungen auf Bundesliga-Sonntag</strong></p>
<p>Nachdem der Sprint-Samstag für die junge schwäbische Mannschaft eher enttäuschend ausgefallen war, ruhten die Hoffnungen auf den Hauptrennen am Sonntag. Simon Staufner verfehlte die Punkteränge zwei Wochen zuvor in Heubach nur um Sekunden und hatte nun noch einmal die Chance auf einen Top-30 Rang. Die ersten zwei Runden lag der Auszubildende in einem knapp 60 Mann starken U23-Feld noch eng bei seinem Teamkollegen Daniel Waibel auf Position 40. Mit zunehmender Renndauer wurde der Schwabe jedoch stärker und machte Position um Position gut. Der 25. Platz war schlussendlich der verdiente Lohn und das i-Tüpfelchen auf einer immer besser werdenden Saison. „Die ersten Runden liefen nicht sonderlich gut. Gerade deshalb bin ich sehr glücklich, dass es endlich geklappt hat. Ich wusste, dass ich dazu in der Lage bin. Letztlich hatte ich etwas Probleme mich zu konzentrieren, jedoch schenkte mir Gott die nötige Konzentration um die Punkte nach Hause zu fahren“, so der 20-jährige. Daniel Waibel wurde als 38. gewertet, ihm verbleiben noch weitere drei Jahre in der U23-Klasse, während Simon Staufner nächstes Jahr seine letzte Saison in der Nachwuchsklasse bestreiten wird.</p>
<p><strong>Eliterennen: Kleines Feld, starke Besetzung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Lediglich 24 Fahrer standen beim Rennen der Herren Elite Klasse an der Startlinie, darunter jedoch allein fünf nationale Meister. Während sich der amtierende Deutsche Meister Moritz Milatz (BMC) einmal mehr in glänzender Verfassung zeigte und den Sieg verbuchte, konnte Teamfahrer Mario Waibel sich immerhin noch über seinen 18. Platz freuen. „Bei dieser Besetzung kann ich nur auf mein eigenes Körpergefühl im Rennen hören und das hat heute gepasst“, so der Student.</p>
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		<title>Staufner verpasst Punkte knapp</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 19:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team-CMTB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim dritten Lauf zur Mountainbike-Bundesliga im schwäbischen Heubach schrammte Simon Staufner an den Punkten vorbei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim dritten und somit bereits vorletzten Lauf der diesjährigen Bundesligaserie verpasste Simon Staufner die Punkteränge nur denkbar knapp. Mit der elften Auflage des hochklassigen Events „BiketheRock“ stand für das Christliche Mountainbiketeam das Heimrennen schlecht hin auf dem Programm. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auch in diesem Jahr sorgten gut 10.000 Zuschauern am berüchtigten bergauf-bergab Kurs unter dem Rosenstein wieder für eine wahrliche Gänsehautstimmung. In allen Kategorien waren die Starterfelder mit Topfahrern gespickt. Für das Team Cmtb waren die drei U23-Fahrer Daniel Waibel, Joseph Kuhn und Simon Staufner am Start.</p>
<p><strong>Missglückte Startphase</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Pünktlich um 11 Uhr ging es für die gut 60 U23-Fahrer auf die 5 km lange Strecke. Dabei galt es fünfmal die 250 Höhenmeter am Fuße des Rosensteins zu erklimmen. Auf den ersten Metern konnte sich jedoch keiner der Teamfahrer entscheidend in Szene setzten. Lediglich Joseph Kuhn konnte Plätze gut machen. Staufner und Waibel hingegen gingen auf den letzten Plätzen in den langen Anstieg.</p>
<p><strong>Staufner mit starker Aufholjagd</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nach diesem Start war es umso erstaunlicher, dass Simon Staufner bereits bei der ersten Verpflegungsstation in den Top-50 zu sehen war. „Es lief absolut klasse heute. Ich konnte Runde für Runde Plätze gutmachen und eines meiner besten Rennen fahren. Da ist der verpasste Punkt nur ein kleiner Dämpfer“, so Staufner im Ziel, der sich in der letzten Runde noch auf den 30. Platz geschoben hatte, letztlich diesen aber durch einen Sturz verlor. Mit 13 Minuten Rückstand auf den Sieger Markus Schulte-Lünzum verpasste Staufner mit dem 31. Platz die Punkteränge nur um Haaresbreite.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Waibel solide – Kuhn ohne Ambitionen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Daniel Waibel wurde am Ende auf dem 43. Rang gewertet und fuhr damit ebenfalls ein starkes Rennen. Joseph Kuhn wurde auf Grund der 80% &#8211; Regelung nach der dritten Runde vorzeitig aus dem Rennen genommen, was bei der Teilnahme des frisch gebackenen Schweizer U23-Weltmeisters Thomas Litscher aber auch nicht überraschend war. In knapp zwei Wochen steht im niedersächsischen Bad Salzdetfurth nun noch das Bundesligafinale aus, welches die beiden Teamfahrer Daniel Waibel und Simon Staufner bestreiten werden.</p>
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		<title>Hitzeschlacht durch den Schwarzwald</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 18:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team-CMTB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dem diesjährigen Etappenrennen "Trans Schwarzwald" mischten die beiden Teamfahrer Simon Staufner und Mario Waibel mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die diesjährige VAUDE MountainBIKE Trans Schwarzwald führte nach insgesamt 417 Kilometer und 9220 Höhenmeter von Pforzheim auf den Feldberg. Auch in diesem Jahr traten wieder Fahrer des Teams Cmtb zum fünftägigen Etappenrennen an. Während Simon Staufner seine erste Teilnahme bestritt, war Mario Waibel bereits zum dritten Mal von der Partie.</strong></p>
<p>Mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Ambitionen gingen die beiden Fahrer des Teams Cmtb in Pforzheim bei sonnig warmen Bedingungen an den Start. Für die beiden Cross Country Fahrer war das aus fünf Marathons bestehende Etappenrennen aufgrund der Anforderungen von vorne herein nicht unbedingt ein Heimspiel, jedoch hatte Mario Waibel in diesem Bereich bereits durchaus Erfahrungen vorzuweisen, während Simon Staufner komplettes Neuland betrat. Nichts desto trotz bot das Etappenrennen für die Teamfahrer auch in diesem Jahr zahlreiche Überraschungen. Insgesamt gingen über 550 Starterinnen und Starter ins Rennen, davon knapp 250 in der Kategorie „Single Men“.</p>
<p><strong>Etappe #1 Pforzheim – Freudenstadt</strong></p>
<p>Bereits auf der ersten Etappe waren über 80 Kilometer zu bewältigen, die der Tagessieger Hannes Genze vom Multivan Merida Biking Team in knapp drei Stunden absolvierte. Beide Teamfahrer konnten ihr Tempo nicht über die volle Distanz halten und hatten in der zweiten Rennhälfte mit Krämpfen zu tun. Die mangelnde Wettkampfhärte der beiden über eine lange Distanz zeigte sich deutlich und so erreichten Staufner und Waibel das Ziel mit über einer halben Stunde Rückstand auf dem 99. und 131. Platz.</p>
<p><strong>Etappe #2 Freudenstadt – Wolfach </strong></p>
<p>Auf der zweiten Etappe, die mit 66 Kilometern Länge auf eine kürzere Renndauer hoffen ließ, wollten die beiden Fahrer ihre Ergebnisse verbessern. Bei Mario Waibel, der erneut nicht ohne Krämpfe durchfahren konnte, zeigte sich bereits nach den ersten zwei Tagen, dass die Form nicht stimmte. „Ich merke, dass meine Verfassung in diesem Jahr nicht so gut ist. Meine Vorbereitung war in den letzen Jahren besser und der Kopf freier“, so der 22-jährige, der auf Rang 90 ins Ziel kam. Wesentlich besser lief es für Simon Staufner, der mit Platz 62 bereits durchaus zufrieden sein konnte.</p>
<p><strong>Etappe #3 Wolfach – Donaueschingen</strong></p>
<p>Teil drei des Etappenrennens führte über 88 Kilometer und 2000 Höhenmeter heraus aus dem Schwarzwald nach Donaueschingen. Mit einer Renndauer von knapp vier Stunden landete Simon Staufner erstmals unter den ersten fünfzig Fahrern. „Das war schon ganz ordentlich heute, auch wenn ich gegen Ende Federn lassen musste und mein Tempo nicht ganz halten konnte“, so der 20-jährige über seinen 48. Tagesrang. Mario Waibel ging die Etappe zunächst mit mäßigem Tempo an, um einem Einbruch und Krämpfen aus dem Weg zu gehen. In der Tageswertung erreichte der Student am Ende den 76. Rang.</p>
<p><strong>Etappe #4 Donaueschingen – Murg </strong></p>
<p>Für die Fahrerinnen und Fahrer stand an Tag vier die längste Etappe über eine Distanz von 118 Kilometern an. Das Thermometer kletterte derweil immer weiter und die 30 °C Marke war längst überschritten. Genügend Flüssigkeit an den Verpflegungsdepots zu ergattern wurde zu einem rennentscheidenden Element. Zu Beginn der Etappe konnte viel Windschatten gefahren werden und beide Teamfahrer waren darauf konzentriert, sich möglichst weit vorne einzureihen. Nach gut 50 Kilometern lagen beide Fahrer in derselben Verfolgergruppe auf aussichtsreichen Positionen, als ein Malheur das gesamte Feld für ca. 15 Minuten zum Stillstand zwang. Nach der ungewollten Pause wurde das Rennen für beide Fahrer, vor allem gegen Ende, noch einmal zäh und kräfteraubend. Nach 4:48 Stunden und 4:58 Stunden wiederholten Staufner und Waibel exakt ihre Platzierungen des Vortages.</p>
<p><strong>Etappe #5 Murg – Feldberg </strong></p>
<p>Das Finale der Trans Schwarzwald führte wie schon im Vorjahr hinauf auf die höchste Erhebung Baden-Württembergs. Über eine Distanz von 62 Kilometern waren noch einmal 2000 Höhenmeter zu bewältigen. Simon Staufner kam von Tag zu Tag besser in Fahrt und ging entsprechend motiviert auch die letzte Etappe schnell an. Mit letzter Kraft erkämpfe er sich bei der Ankunft auf dem Feldberg eine Zeit von knapp unter 3 Stunden. Mit Tagesrang 35 konnte er zum Abschluss sein bestes Einzelresultat einfahren, welches ihn in der Gesamtwertung auf Endposition 51 vorschob. „Nach gut 1:30 h Renndauer hatte ich auch heute etwas Probleme mit dem hohen Tempo, dennoch kann ich mit meinem Resultat sehr zufrieden sein und bin froh, dass wir als Cross-Country Fahrer die Trans Schwarzwald unbeschadet und ohne größere Defekte überstanden haben“, so Staufner, der bei seinem ersten Etappenrennen schlussendlich eine überraschend starke Leistung zeigte. Mit Tagesplatz 74 konnte Mario Waibel am Abschlusstag ebenfalls sein bestes Resultat erzielen, blieb jedoch insgesamt hinter seinen Erwartungen zurück. „Leistungstechnisch habe ich mir trotz der Umstände etwas mehr ausgerechnet. Trotzdem hat es mir auch in diesem Jahr viel Spaß gemacht. So ein Etappenrennen ist immer etwas Besonderes und ich bin froh, dabei gewesen zu sein“, so der Schwäbisch Gmünder, der in der Gesamtwertung auf Platz 79 landete. „Besonderer Dank gebührt den beiden Trans Schwarzwald-Betreuern Michael Finder und Joseph Kuhn, die mit ihrer Arbeit für erstklassige Rahmenbedingungen gesorgt haben“, so waren sich beide Teamfahrer einig.</p>
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		<title>Közle verlässt das Team</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 18:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team-CMTB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach knapp fürnf Jahren Zugehörigkeit hat Johannes Közle das Christliche Mountainbiketeam verlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Knapp fünf Jahre nach der Entstehung des Christlichen Mountainbiketeams hat Teamgründer, Fahrer und Teamleiter Johannes Közle sein Engagement im schwäbischen Rennteam zum 15. August beendet. Der 22-jährige hat das Team somit auf eigenen Wunsch noch vor Saisonende verlassen.</strong></p>
<p>Seit der Gründung des außergewöhnlichen Projekts „Christliches Mountainbiketeam“ im Herbst 2006 war der Name Johannes Közle fest mit dem jungen Rennstall verbunden. Der Schwabe war es selbst, der das Team als damals 17-jähriger initiierte und sich in der Verantwortung für die meist sieben- bis neunköpfige Truppe sah. Als Teamleiter und gleichzeitiger Leistungsträger im sportlichen Bereich hatte Közle viele Jahre eine schwergewichtige Doppelfunktion und war eine der tragenden Säulen, die die Equipe maßgeblich prägte. Diese Ära geht nun, für viele relativ unerwartet, zu Ende.</p>
<p><strong>Verschiedenartige Hintergründe</strong></p>
<p>Für Közle gab es nach eigenen Angaben verschiedenartige Gründe, die für einen Ausstieg beim Team Cmtb sprachen. Die Verantwortung über das Team hat er nun vorläufig an Mario Waibel abgegeben. Seit Mitte des Jahres laboriert der 22-jährige zudem zusätzlich an einer komplizierten und langwierigen Knieverletzung, die ihn nun zu einer Karrierepause zwingt. „Gleichzeitig zwei Komponenten meines Lebens loszulassen, das war und ist ein großer Schritt für mich“, so der Zivildienstleistende.</p>
<p><strong>Tragende Säule im Team</strong></p>
<p>Zu den größten sportlichen Erfolgen Közles im Dienste des Teams Cmtb zählen der Gewinn des Baden-Württembergischen Meistertitels im Vorjahr, sowie weitere Siege, beispielsweise des Aufstiegsbundesligarennens in Bad Salzdetfurth 2008. Saison für Saison war der großgewachsene U23-Fahrer der wichtigste Garant für sportliche Erfolge bei den Schwaben. In Zukunft möchte sich der 22-jährige neuen Herausforderungen stellen, sich zunächst aber Zeit für eine Neuorientierung geben.</p>
<p>Das Christliche Mountainbiketeam bedankt sich bei Johannes für seine aufopfernde Arbeit in all den Jahren und wünscht ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute.</p>
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		<title>Workshop beim Seehaus Leonberg</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 17:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team-CMTB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Workshop der besonderen Art machte das Team vor kurzen mit den Insassen des Seehaus Leonberg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine ganz besondere Einladung nahm das Christliche Mountainbiketeam vor kurzem im Landkreis Böblingen an. Die Teamfahrer Simon Staufner und Mario Waibel waren zusammen mit Betreuer Michael Finder zu Gast beim Seehaus Leonberg und führten zusammen mit 17 jungen Menschen einen Workshop durch.</strong></p>
<p>Das Seehaus Leonberg ist eine Einrichtung des Projekts Chance bei dem Jugendstrafvollzug in der freien Form umgesetzt wird. Aus verschiedensten Jugendstrafvollzugsanstalten in ganz Baden-Württemberg können sich Häftlinge für einen Platz im Seehaus bewerben. Den letzten Teil ihrer Haftstrafe verbringen die jungen Erwachsenen dann im Seehaus, wo sie mit Mitarbeitern familienähnlich zusammen leben, eine Ausbildung oder Schule bestreiten und durch weitere Trainingsprogramme auf das anschließende Leben vorbereitet werden.</p>
<p><strong>Technik und Aktion</strong></p>
<p>Die 17 Jungs im Alter zwischen 18 und 22 Jahren starteten am Samstagmorgen nach einem ersten Kennenlernen zunächst mit einem Technikworkshop der von Betreuer Michael Finder durchgeführt wurde. Nachdem das grundlegende Know-how zum Thema Wartung und Pflege von Mountainbikes vermittelt wurde, konnten sich die Teilnehmer bei einem Reifenwechsel-Wettbewerb messen. Direkt im Anschluss schwang sich die gesamte Truppe zusammen mit Mitarbeiterin Annette Lotz auf die Fahrräder. Die Tatsache, dass die Gefährte nur zum Teil geländetauglich waren, hinderte keinen daran beim Slalom und den verschiedenen anderen Fahrtechnikübungen Spaß zu haben. Eine etwa einstündige Ausfahrt rundete den Vormittag ab.</p>
<p><strong>Positiv überrascht</strong></p>
<p>Beim abschließenden Mittagessen hatten Teammitglieder, Mitarbeiter und  Insassen die Möglichkeit ausführlicher ins Gespräch zu kommen. Fast schon verblüfft waren die Teammitglieder über die Offenheit und das Interesse der Jungs im Gesamten. &#8220;Es war eine klasse Erfahrung hier gewesen zu sein und es hat sehr viel Freude gemacht mit den Jungs Zeit zu verbringen&#8221;, so Teamfahrer Simon Staufner. Im Allgemeinen waren die Teammitglieder positiv überrascht vom Umgang im Seehaus und davon, dass die jungen Erwachsenen durch das besondere Konzept, welches bewusst christliche Werte integriert, eine ausgeprägte Zielstrebigkeit hinsichtlich ihres bevorstehenden Lebens in Freiheit entwickelt haben.</p>
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		<title>Jugend-Sport-Arena 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 19:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team-CMTB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr werden Teamfahrer bei der Jugend-Sport-Arena aktiv sein. Deine Möglichkeit mit den Fahrern des Teams zu trainieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für kurzentschlossende junge Mountainbiker und Mountainbikerinnen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren bietet sich auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit eines einwöchigen Trainingscamps im Rahmen der „Jugend-Sport-Arena“. Als Trainer vom Team Cmtb erwarten Ex-Profi Matthias Russ, Joseph Kuhn sowie Daniel und Mario Waibel die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in der ersten Augustwoche im Westerwald.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Du bist zwischen 14 und 17 Jahre alt, betreibst intensiv Mountainbikesport (Cross Country) und möchtest im Sommer etwas erleben? Du bestreitest bereits Wettkämpfe oder planst dies in Zukunft zu tun? Du möchtest dich sportlich weiterentwickeln und eine coole Gemeinschaft mit Gleichaltrigen erleben?</p>
<p><strong>In diesem Jahr mit Ex-Profi Matthias Russ</strong></p>
<p>Dann freuen wir uns auf eine spannende Woche mit Dir im Westerwald! Als Mountainbiker oder Mountainbikerin wirst du in einer geeigneten Gruppengröße zusammen unter Anleitung der Bundesligafahrer des Teams Cmtb trainieren und dich in deinen sportlichen Fähigkeiten verbessern. Wir trainieren täglich in 2 Blöcken und inspizieren nicht nur die abwechslungsreichen Singletrails in Form von Fahrtechniktraining sondern „studieren“ auch verschiedene Trainingsmethoden in Theorie und Praxis. In diesem Jahr wird dabei erstmals Matthias Russ, ehemaliger Profi bei Gerolsteiner und Milram, als Trainer mitwirken.</p>
<p><strong>Sport und Gemeinschaft erleben</strong></p>
<p>Neben dem sportgruppenspezifischen Training erwarten Dich ein ansprechendes Rahmenprogramm und eine Menge Gemeinschaftsaktionen. Sportorientierte Bibelarbeiten sorgen für den passenden Input. Insgesamt stehen 50 Mitarbeiter bereit um Dir sportlich sowie geistlich ein erstklassiges Angebot zu bieten. Die Unterbringung erfolgt im Neues Leben-Zentrum mit Vollpension. Also am besten gleich unter www.srsonline.de anmelden!</p>
<p><strong>Termin</strong><br />
<strong>31. Juli &#8211; 6. August 2011</strong><br />
in 57635 Wölmersen</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Voraussetzung</strong><br />
14-17 Jahre</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Preis</strong><br />
<strong>225 € (Haus, Mehrbettzimmer);<br />
195 € (Wohnzelt, eingerichtet)<br />
jeweils Vollpension</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
<strong>Alexander Zöller</strong><br />
AZoeller@srsonline.de</p>
<p>KennNr.: <strong>3231</strong></p>
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		<title>Top Ergebnis in Kirchzarten</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 20:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team-CMTB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei extremen Wetterbedingungen konnte Matthias Russ den sechsten Platz bei Europas größtem MTB-Marathon in einfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Extreme Wetterbedingung bei Europas größtem Mountainbike-Marathon in Kirchzarten am vergangen Wochenende, Platz sechs für Matthias Russ vom Team Cmtb. Bereits in der Woche zuvor konnte sich U23-Fahrer Johannes Közle den vierten Platz beim Rheinland-MTB-Cup in Betzdorf sichern. </strong></p>
<p>Einer der Klassiker der deutschen Langstreckenrennen, der Ultra-Bike Marathon in Kirchzarten, stand am vergangenen Wochenende für Ausdauerspezialist Matthias Russ auf dem Programm. Schon vorab war klar, dass dies das bislang schwerste Rennen für den Quereinsteiger aus dem Straßenrennsport wird. 77 Kilometer und knapp über 2000 Höhenmeter gegen die versammelte nationale Elite, so die harten Fakten. Neben dem Drittplatzierten der Marathon-EM, Tim Böhme, stand auch kurzfristig Markus Kaufmann am Start, der dieses Jahr schon beim Cape Epic in Südafrika bewiesen hatte, dass er das Zeug hat, um mit der Weltspitze mitzufahren. Weiterhin standen mit Markus Bauer und Matthias Pfrommer weitere ausgewiesene Spitzenathleten an der Startlinie.</p>
<p><strong>Extreme Wetterbedingungen kündigen sich an </strong></p>
<p>Das Wetter verhieß von Anfang an nichts Gutes. Schon am Samstag, als Matthias Russ gemeinsam mit Race-Manager und Betreuer Matthias Zimmerlin, der in Kirchzarten wohnt, einen Teil der Strecke abfuhr, kämpfte man gegen starken Wind und unangenehme Temperaturen. Man einigte sich, dass Matthias am letzten, sehr steilen Anstieg in Oberried versuchen solle zu attackieren, falls er zu diesem Zeitpunkt noch in der Spitzengruppe vertreten wäre.</p>
<p><strong>Kampf gegen Kälte und Nässe</strong></p>
<p>Am Renntag startete man zunächst bei trockenen, aber windigen Verhältnissen und Matthias konnte sich bis nach dem ersten 750 Höhenmeter langen Anstieg in der zweiten Gruppe behaupten. Zwei Fahrer, Böhme und Kaufmann, drückten dem Rennen jedoch dort schon ihren Stempel auf und fuhren gemeinsam davon. Im weiteren Rennverlauf kam dann Regen, später sogar Hagel auf, was viele Rennfahrer dazu bewog auszusteigen. Matthias entschied sich jedoch, weiterzufahren. Im letzten Renndrittel hatte Matthias aufgrund der Kälte mit starken Krämpfen zu kämpfen und in der Abfahrt verlor er Boden auf Matthias Pfrommer und Steffen Thum. “Es war so kalt, ich konnte nicht mal mehr richtig auf das große Blatt schalten. Ich hab dann mit der ganzen Hand auf den Schalthebel geschlagen, dann ging es irgendwie”, so Matthias nach dem Rennen. Im letzten, steilen Anstieg jedoch konnte er wieder auf Thum auffahren, verlor in der anschließenden, schwierigen und glitschigen Abfahrt jedoch wieder 20 Sekunden. In einer Zeit von drei Stunden und sechs Minuten kam er dann als sechster dreckverschmiert und durchnässt ins Ziel.</p>
<p><strong>Matthias Russ mit Rang sechs zufrieden</strong></p>
<p>“Das war ein unglaublich hartes Rennen, das Wetter war brutal und kam mir überhaupt nicht entgegen. Aber schön war es trotzdem, vor allem, dass ich quasi vor meiner alten Haustüre einmal ein Rennen fahren konnte. Im letzten Streckenteil ging es sogar quasi direkt an meinem ehemaligen Wohnhaus vorbei!”, bilanzierte Matthias im Ziel. Mit dem sechsten Gesamtrang war er zufrieden, das Ziel, in die Top 10 zu fahren, hat er damit erreicht. Nun steht für ihn erstmal eine Pause an, in der er sich auf die letzten Wochen seines Semesters konzentrieren wird.</p>
<p><strong>Johannes Közle mit Platz vier in Betzdorf</strong></p>
<p>Bereits in der Woche zuvor startete Cross Country Fahrer Johannes Közle beim Rheinland-MTB-Cup in Betzdorf. Der 22-jährige landete nach 1:12,31 Stunden Fahrzeit am Ende mit nur knapp zwei Minuten Rückstand auf Sieger Henrik Hoffman (Merida Schulte) auf Position vier. „Entsprechend der Rahmenbedingungen bin ich zufrieden eine solide Leistung gezeigt zu haben“, so der Zivildienstleistende.</p>
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		<title>Erfolgreiches Wochenende</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 16:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team-CMTB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Matthias Russ wird zweiter beim Waldhaus Marathon - Johannes Közle fährt in die Top-30 bei der Deutschen Meisterschaft in Albstadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Waldhaus Bike Marathon konnte Matthias Russ vom Christlichen Mountainbiketeam erneut mit einer Top-Platzierung aufwarten. Der Lörracher musste sich erst auf der Zielgeraden Matthias Bettinger vom Team Vaude-Centurion geschlagen geben. Bei den Deutschen Meisterschaften in Albstadt konnte Johannes Közle mit Rang 26 unter die besten Dreißig der U23-Klasse fahren.</strong></p>
<p>Unweit von der Schweizer Grenze starte am Sonntagmorgen Matthias Russ zusammen mit beinahe 700 anderen Marathonfahrern auf die 42 Kilometer lange Runde in Waldhaus (Südschwarzwald). Der Lörracher konnte sich zusammen mit Vaude-Centurion Fahrer Matthias Bettinger und Siggi Tröndle bereits frühzeitig absetzen. Am Ende trennten den 27-jährigen Maschinenbau-Student lediglich fünf Sekunden vom Sieg. Nach einer Zeit von 1:22,36 Stunden konnte sich Matthias dennoch sehr über seinen zweiten Podestplatz in dieser Saison freuen.</p>
<p><strong> „Heiße“ Rennen in Albstadt</strong></p>
<p>Der Kampf um Medaillen und Platzierungen bei der Deutschen Meisterschaft in der Klasse der unter 23-jährigen gestaltete sich in doppelter Hinsicht als hitzig. Zum einen brannte die Sonne bei sommerlichen Temperaturen im Albstädter Bullentäle und zum anderen war ein sehr spannendes Rennen zu sehen. An der Spitze dominierten die Fahrer des Lexware Racing Teams und des Focus MIG Teams das Renngeschehen. Erst im Zielsprint konnte sich Markus Schulte-Lünzum (Focus MIG) gegen Markus Bauer (Lexware) das Meistertrikot sichern. Für sechs Runden á 5 Kilometer und 170 Höhenmeter benötigten die Spitzenfahrer nur gut 1 Stunde und 28 Minuten.</p>
<p><strong>Erneut tausende Zuschauer im „Bullentäle“</strong></p>
<p>Unter dem Applaus von zahlreichen Zuschauern kämpften sich insgesamt 82 Fahrer im Rahmen des U23-Rennens über den knüppelharten, steilen Kurs. Simon Staufner landete nach überwundener Krankheit auf Rang 50, Daniel Waibel wurde 44. und Johannes Közle belegte Position 26. „Den Umständen entsprechend bin ich zufrieden mit dem Resultat, ich denke es war das Maximum was nach der nicht idealen Vorbereitung für mich möglich war“, so Közle, der sich zuletzt mehr auf einen Sporttest als auf die DM-Vorbereitung konzentrieren musste. Auch die anderen beiden Teamfahrer waren mit ihren Rennen zufrieden, Daniel Waibel verbleiben als Fahrer des jüngsten Jahrgangs noch weitere drei Jahre in der U23-Klasse.</p>
<p><strong>Joseph Kuhn bei Kurzmarathon Zwölfter</strong></p>
<p>Ebenfalls im jüngsten U23-Jahr befindet sich Joseph Kuhn, der sich für einen Start beim 23 Kilometer langen Kurzmarathon am Tag zuvor entschied. Der in München lebende Auszubildende belegte am Ende den 12. Gesamtrang. Bei seiner ersten Elite-DM erwischte Mario Waibel am Sonntagnachmittag einen rabenschwarzen Tag, der 22-jährige beendete das Rennen nach der zweiten Runde entkräftet. „Ich weiß nicht was heute los war, ich fühlte mich so platt wie mit 40 Grad Fieber. Vielleicht war es die Hitze, wobei ich damit im Normalfall keine Probleme habe“, so der Gmünder Student enttäuscht. Insgesamt dennoch ein erfolgreiches Wochenende für das Christliche Mountainbiketeam.</p>
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		<title>Daniel Waibel auf dem Podest</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 16:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team-CMTB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Kurzmarathon in Bad-Wildbad glänzte Daniel Waibel mit rang drei und sorgte somit für den nächsten Posestplatz des Teams.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong>Bei der 11. Auflage des Bad Wildbader Bike Marathon hat Daniel Waibel am vergangenen Wochenende den dritten Rang auf der Kurzdistanz belegt. Simon Staufner finishte auf dem 26 Kilometer langen Rundkurs auf Position zehn.</strong></p>
<p>Siebzig Fahrer waren auf der Kurzdistanz am Sonntagmorgen angetreten. 730 Höhenmeter mussten verteilt auf zwei längere Berge im Nordschwarzwald bewältigt werden. Die zu erwartende Siegerzeit von nur gut einer Stunde war für die beiden U23-Fahrer Daniel Waibel und Simon Staufner eine relativ ideale Renndauer, die der eines Cross Country Rennens am ähnlichsten kam. Daniel wollte nach der Defektserie zuletzt bei Bundesliga und Hessen-Cup seine Leistung zeigen und hatte sich einen Podestplatz als persönliches Ziel gesteckt.</p>
<p><strong>Staufner erwischte keinen guten Tag</strong></p>
<p>Auch Simon Staufner war gewillt vorne mitzufahren und so kämpften beide Teamfahrer am ersten Berg in der Spitzengruppe um die Positionen. Der spätere Sieger Uli Theobald (Qloom Sports) war jedoch der schnellste Bergfahrer an diesem Tag und konnte sich bereits früh absetzen. Auf einem anschließenden Flachstück spitzte sich das Tempo dann zu, sodass Simon Staufner, der nicht den besten Tag erwischt hatte, abreisen lassen musste.</p>
<p><strong>Waibel glücklich über Rang drei</strong></p>
<p>Auf der Schlussabfahrt fiel dann die Entscheidung um Position zwei. Daniel Waibel hatte aufgrund eines unglücklich verlaufenen Überholmanövers das Nachsehen und landete in einer Zeit von 1:05,20 Stunden auf Rang drei. Der 19-jährige zeigte sich dennoch äußerst zufrieden über sein Rennen: „Heute lief es für mich gut und ich bin froh endlich mal wieder meine Leistung gezeigt zu haben“, so der Schwäbisch Gmünder. Simon Staufner konnte sich über das Resultat seines Teamkollegen freuen. Sein eigener zehnter Platz lag für ihn allerdings hinter seinen Erwartungen. Als nächste Leistungsprobe stehen für die Fahrer des Christlichen Mountainbiketeams nun am ersten Juniwochenende die Deutschen Meisterschaften in Albstadt auf dem Programm.</p>
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