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Erfolgreiches Wochenende

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Verfasst am 7. September 2010

Erfolgreicher Auftakt in den Herbst für das Christliche Mountainbiketeam: Johannes Közle konnte das 3. Action-Sports-CC-Race in Werdohl (NRW) gewinnen während Joseph Kuhn in der Woche zuvor den Vogtland Bike Marathon in der Juniorenklasse für sich entscheiden konnte. Zudem sammelte der Sachse und auch Mario Waibel weitere Podestplätze für das Team.

Mit dem Wettkampf in Freital (Sachsen) stand für Junior Joseph Kuhn die Mitteldeutsche Meisterschaft  im olympischen Cross Country auf dem Programm. Der frisch nach München umgezogene Junior gewann dabei die Silbermedaille, landete jedoch hinter seinem schärfsten Verfolger im Kampf um den Gesamtsieg des Mitteldeutschlandcups, Paul Lichan. Damit liegt der Sachse nach Berücksichtigung des Streichresultats nun einen Punkt hinter seinem Kontrahenten. Das Finalrennen in Altenberg am kommenden Wochenende wird nun also die Entscheidung bringen.

Drei Rennen, drei Podestplätze für Joseph Kuhn

Bereits an den letzten beiden Wochenenden war der gebürtige Sachse erfolgreich: Beim fünften Lauf zum Mitteldeutschlandcup in Nordhausen erreichte Kuhn ebenfalls einen zweiten Platz hinter Landeskaderkollege Falk Baron. Einen Sieg konnte er beim Vogtland Bike Marathon verbuchen. Auf der vierzig Kilometer Distanz hielt sich der 18-jährige in der ersten Verfolgergruppe und konnte nach einer Stunde und 50 Minuten mit 90 Sekunden Vorsprung den Sieg in der Juniorenklasse klar machen.

Közle in Werdohl (NRW) siegreich

Bei der offenen Werdohler Mountainbike Stadtmeisterschaft konnte Johannes Közle seinen zweiten Saisonsieg feiern. Auf dem 2,7 Kilometer langen Rundkurs legte der Schwabe einen Start-Ziel-Sieg hin. Nach acht Runden konnte der 21-jährige seine Konkurrenten in der Herrenklasse deutlich distanzieren. „Endlich hatte ich mal keinen Defekt im Rennen. So macht der Sport wieder Spaß“, so Közle.

Mario Waibel verfehlt Sieg bei Bergrennen knapp

Mario Waibel entschied sich dafür ein Bergrennen nahe seines Schwäbisch Gmünder Heimatorts Degenfeld zu fahren. Auf der 4,7 Kilometer langen Strecke von Weiler i.d.B. hinauf zum Hausberg Bernhardus verfehlte der 21-jährige den Sieg um 8 Sekunden. „Seit der Trans Schwarzwald kämpfe ich mit Magen-Darm-Problemen, die mir während des Rennens zu schaffen machten. Natürlich wollte ich unbedingt gewinnen, aber die Bedingungen ließen einfach nicht mehr zu“, so der Kommentar des Studenten.

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