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Kräftemessen mit der Weltelite

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Verfasst am 2. März 2011

Zypern war am vergangenen Wochenende Schauplatz des ersten Kräftemessens auf Weltniveau im olympischen Cross Country Mountainbikesport. Der Cyprus Sunshine-Cup bildete den Auftakt der europäischen Saison. Mit dabei waren als  Vertreter des Christlichen Mountainbiketeams auch die beiden 22-jährigen Teamfahrer Johannes Közle und Mario Waibel mit Unterstützung von Race Manager Matthias Zimmerlin.

Das dreitägige Afxentia-Etappenrennen bildete am vergangen Wochenende das „Herzstück“ des diesjährigen Cyprus Sunshine-Cups. Die Veranstaltung inmitten des Macheras-Gebirges im griechischen Teil Zyperns wurde in diesem Jahr als weltweit erstes Mountainbike Etappenrennen mit dem HC-Status ausgezeichnet und lockte entsprechend namhafte Fahrer auf die Mittelmeerinsel. Weltklasse Athleten wie der amtierende Vizeweltmeister und Vorjahressieger Jaroslav Kulhavy aus Tschechien oder Schwedens Aushängeschild Emil Lindgren kündigten bereits Monate im Voraus ihren Start an.

Messen mit den Profis, lernen von den Profis

Während die Weltelite vor allem durch wertvolle UCI Weltranglistenpunkte und das verhältnismäßig hohe Preisgeld angelockt wurden, lautete die Devise für die beiden Fahrer des Teams Cmtb Erfahrung sammeln und von den Profis lernen. Zum Auftakt stand der Prolog, ein Einzelzeitfahren auf der XC-Strecke an. 94 Starter aus 29 Nationen kämpften auf dem erstklassig präparierten Kurs um die entscheidenden Sekunden. Mit ihrer persönlichen Leistung nicht unzufrieden sortierten sich Közle und Waibel dennoch erwartungsgemäß im hinteren Drittel auf den Rängen 78 und 87 ein.

Teamfahrer zufrieden mit ihrer Entwicklung

Am Ende eines kräftezehrenden Point-to-Point Rennens über die Distanz von 40 Kilometern auf herausforderndem Terrain konnten sich die beiden Schwaben nach Tag zwei etwas weiter nach vorne auf die Positionen 76 und 80 schieben. Zum Abschluss stand am Sonntagnachmittag die Königsdisziplin, das olympischen Cross Country Rennen auf dem Programm.  Während sich der Tscheche Kulhavy (Specialized Factory Team) den Tagessieg und der Österreicher Karl Markt (Team Felt Ötzal X-Bionic) den Gesamtsieg sicherte, lieferten sich auch die Fahrer auf allen anderen Positionen harte Positionskämpfe. Johannes Közle fühlte sich noch einmal in sehr guter Verfassung und fuhr bis auf Position 65 nach vorne. Mario Waibel war über Rang 75 ebenfalls zufrieden.

„Die internationale Messlatte gespürt“

„Wir sind zufrieden mit unserer Leistung und dankbar über den guten Verlauf des Etappenrennens. Es war ein tolles Gefühl, sich auf diesen harten Kursen mit der internationalen Elite messen zu können und von den Profis zu lernen. Das gibt uns jungen Fahrern Motivation und zeigt uns wo die Messlatte liegt“, fasste Mario Waibel die Wettkämpfe zusammen. Der Studierende fand sich im Gesamtklassement auf Position 74 wieder, sein Teamkollege Johannes Közle wurde 66.

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