Team CMTB – Christliches Mountainbiketeam

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Mehrfach- erfolg für das Team

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Verfasst am 25. Juni 2012

Einer der größten Marathons in Europa findet jedes Jahr in Kirchzarten in der Nähe von Freiburg statt. Dieses Jahr fanden die Fahrer perfekte äußere Bedingungen vor, somit waren auch die Fahrer des Teams Cmtb top motiviert. Auf drei von fünf Strecken war das gesamte Team verteilt, und auf drei von fünf Strecken war das Team erfolgreich.

Mehrfacherfolg für das Team Cmtb beim Ultra Bike in Kirchzarten

Bereits um 8.15 Uhr gingen Matthias Russ und Johanna auf die klassische 77km Distanz. Matthias zog gleich am ersten Berg mit der Spitzengruppe um Heiko Gutmann (Rothaus) und Fabian Strecker (Lexware) davon und während sich Strecker bis Hinterzarten einen kleinen Vorsprung erarbeitet hatte, kam Matthias an dritter Position durch die erste Feedzone. Strecker musste kurz darauf aufgrund von mehreren Pannen aufgeben. “Bergab musste ich die Cross-Country Spezialisten dann immer wieder ziehen lassen, aber das bin ich ja schon gewohnt. Ich hab meine Zeit dann am nächsten Anstieg wieder gut gemacht”, so Matthias nach dem Rennen. Von Krämpfen geplagt biss er sich durch und sicherte sich einen hervorragenden 4. Platz. Johanna konnte ihr Potenzial bei diesem Rennen leider noch nicht ganz abrufen. Nach abgelegter Technikerprüfung befindet sie sich im Formaufbau und beendete das Rennen im ersten Drittel.

Zweifach Podest auf der 55 km – Distanz

Die Strecke über 55km war mit Simon, Dani und Jannik besetzt. Kevin musste leider nach einem Trainingssturz passen. Bereits zu Beginn zog Simon hinter dem späteren Sieger Julian Schelb (Lexware Racing Team) davon und hatte ihn lange in Sichtweite. Einige Kilometer vor dem Ziel musste er jedoch seinem hohen Anfangstempo Tribut zollen. “Da ging gar nichts mehr, mein Motor lief nur noch auf Sparflamme”, so ein enttäuscher Simon nach dem Rennen, welches er dennoch auf Rang acht beendete. Dani und Jannik fuhren gemeinsam in den Zielbereich ein. Dort musste dann der Teamgeist kurz pausieren, als es zum Sprint zwischen den beiden Teamkameraden kam, den Dani knapp für sich entscheiden konnte. Erfreulicherweise reichte es für Jannik aber auch noch für Platz fünf, also einem Platz neben dem Siegerpodest.

Auf dem Shorttrack über 42km gingen Joseph sowie Teamleiter Matze mit Gastfahrerin Steffi Russ als Mixed Team an den Start. Während Joseph im ersten Drittel der Herren ins Ziel kam, duellierten sich Matze und Steffi mit mehreren Mixed Teams. Auch aufgrund von Steffi’s halsbrecherischen Abfahrtsqualitäten konnten sich die beiden am Ende Rang drei bei den Teams sichern.

Die riesige Veranstaltung im Südschwarzwald nutzte das Team auch, um Kontakte zu befreundeten Fahrern und Teams zu pflegen. Neben dem Marathon blieb an dem Wochenende auch noch Zeit für eine gemeinsame Runde am Rosskopf sowie gemütliches Beisammensein.

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Top-Platzierungen in Bad Wildbad

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Verfasst am 3. Juni 2012

Beim Marathon in Bad Wildbad ist das Team Cmtb schon eine feste Institution. Bereits im letzten Jahr konnte Daniel Waibel dort mit einem dritten Platz auf der Kurzdistanz glänzen. In diesem Jahr war die junge Equipe mit sechs Fahrer auf der Kurz- und Mitteldistanz breit aufgestellt. Bei bestem Rennwetter ging das Team in Nordschwarzwald an den Start.

Wiederholt glänzendes Ergebnis von Waibel(s) auf der Kurzdistanz

Daniel Waibel konnte seine Leistung vor dem Rennen nicht so richtig einschätzen. Beruflich stark eingespannt, traute er sich, auch aufgrund der bisherigen Ergebnisse in dieser Saison, keine so gute Leistung zu wie im vergangenen Jahr. Umso mehr freute er sich über einen sicheren zweiten Platz hinter Vero Lüscher. „Ich bin überglücklich, noch besser als letztes Jahr, das hätte ich echt nicht erwartet!“ Sein Bruder Kevin bestätigte die guten Eindrücke der letzten Rennen und wurde Gesamtvierter. Nachdem er die letzten beiden Jahre eine Pause vom Leistungssport genommen hat, zeigt seine Formkurve nun schon wieder steil nach oben.

Vollgas auf der Mitteldistanz

Über 57km gingen Matthias, Simon, Jannik und Johanna an den Start. Matthias erwischte einen guten Start und befand sich gleich in einer Spitzengruppe um den späteren Sieger Uwe Hardter. „Am Berg konnte ich zunächst problemlos mithalten“, so Matthias nach dem Rennen. Auf den ruppigen Abfahrten jedoch riss immer wieder eine Lücke auf, die er beim nächsten Anstieg wieder zu schließen versuchte. Gegen Ende befand sich Matthias mit einigen Topfahrern in einer Verfolgergruppe und ging gemeinsam mit dieser in die letzte Abfahrt. „Durch meine eher vorsichtige Fahrweise hab ich mir da wohl einen Vorteil verschafft“, erzählte der Ex-Straßenprofi nach dem Rennen grinsend und ergänzt „Dadurch habe ich mir wohl die Platten erspart und konnte mir den vierten Platz sichern.“ Auch Johanna konnte ihre gute Tendenz bestätigen und belegte den fünften Platz in ihrer Kategorie „Damen ohne Lizenz“. Insgesamt belegte sie einen hervorragenden 14. Rang. Simon und Jannik konnte leider ihr Potential nicht ganz ausschöpfen, waren aber dennoch zufrieden mit der Gesamtleistung des Teams.

Material: Top!

Bei schweren Marathons wie in Bad Wildbad muss man sich zu 100% auf sein Material verlassen können. Die Fahrer kamen dank der hervorragenden Reifen von Sponsor Maxxis defektfrei durch die Rennen. Auch die neuen, breiten KORE Rizerlenker machten sich auf den ruppigen Abfahrten bezahlt. Die Nahrungsergänzungsmittel von Sponsor Squeezy sorgten bei dem heißen Wetter dafür, dass die Motoren der Sportler immer auf Volldampf liefen. (mz)

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Harte Rennen

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Verfasst am 14. Mai 2012

Liebe Freunde und Unterstützer des Teams Cmtb,

Zwei harte Rennwochenenden liegen hinter den Fahrern und dem gesamten Team. Mit dem Wettkampf in Heubach stand ein hochklassiges Bundesligarennen an und bei der Deutschen Meisterschaft im MTB-Marathon konnte Matthias Russ sein erstes Rennen der Saison zu Ende fahren.

Wenig zu holen in Heubach

Wie jedes Jahr erwarteten das international stark besetzte Starterfeld auch in diesem Jahr eine konditionell wie technisch anspruchsvolle Strecke. Mit in der Konkurrenz waren u.a. viele Landesmeister und auch ehemalige Weltmeister wie José Hermida, gab es doch bei diesem Rennen der HC-Kategorie viele Weltranglistenpunkte zu ergattern.
Mit den gut 250 Höhenmetern pro Runde kam Simon Staufner gut zurecht und fand sich am Anfang unter den ersten 35 seines Rennens. Dann jedoch musste er dem hohen Tempo etwas Tribut zollen und fiel auf einen für ihn enttäuschenden 42. Platz zurück. „Das war schon enttäuschend heute, gerade weil ich mich am Anfang echt gut gefühlt habe. Aber das wird schon“, so Simon nach dem Rennen.
Der erst 19jährige Jannik Simon konnte in der U23 Konkurrenz wieder ein Erfolgserlebnis verzeichnen. Nach seinem starken Auftritt in Münsingen belegte er nun im top besetzten Rennen Platz 48. Für ihn als Neuling in der U23 ein zufrieden stellendes Ergebnis!
Die Waibelbrüder Daniel und Kevin hatten mit dem langen Anstieg zu kämpfen und konnten sich bei ihrem Heimrennen nicht entscheidend in Szene setzen. Ihre Stärke liegt auf Kurzmarathons und kraftvoll zu fahrenden Strecken sowie bei Sprintrennen. Sie konnten sich jedoch volle fünf Runden um den Rosenstein kämpfen, ohne der 80% Regel zum Opfer zu fallen. Somit nahmen sie das Rennen als gutes Training für die bevorstehenden Rennen.

In nächster Zeit stehen nun erst einmal kleinere Regeneration sowie Tälercuprennen und Marathons an.

Deutsche Meisterschaft XCM Singen

Ex-Straßenprofi Matthias Russ nahm sich in diesem Jahr die DM in Singen vor, um festzustellen, wo er momentan steht. Vorab schon konnte er jedoch sagen, dass er „gefühlt“ nicht mehr so schnell sein würde die im Vorjahr, da die Profizeit nun doch schon zwei Jahre zurückliegt und er das Training nun zwischen Beruf, Studium und anderen Verpflichtungen unterbringen muss. Nichts desto trotz war er natürlich motiviert bis in die Haarspitzen und so fand er sich auf der ersten von zwei 47km Runden in einer Verfolgergruppe auf Platz 25 wieder. Dann jedoch kam der berühmte Mann mit dem Hammer. „Früher wäre ich einfach zur nächsten Gruppe vorgesprungen, das ging heute nicht mehr,“ so ein nasser und frierender Matthias nach dem Rennen. Mit Platz 35 positionierte er sich jedoch immer noch in der ersten Hälfte des Elitefeldes und war mit dem Ergebnis durchaus zufrieden.
Simon und Jannik fuhren ebenfalls in Singen, allerdings auf der Mitteldistanz über 50km. Während sich Simon schon zu Beginn leider mehrmals übergeben musste, fuhr Jannik ein beherztes Rennen und finishte auf einem tollen 14. Platz in der Gesamtwertung. Simon wurde trotz seinem Handicap noch 47. von ca. 330 Startern.

Beste Grüße an euch alle! Euer Team Cmtb

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Gelungener Saisonstart

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Verfasst am 24. April 2012

Am Wochenende ging das erste Bundesligarennen der Saison in Münsingen über die Bühne. Bereits am Samstag fand dort ebenfalls der Frühjahrsmarathon statt. Die beiden Neuzugänge Jannik Simon und Kevin Waibel konnten überzeugen.

Pech bei Matthias Russ und ein starker Kevin Waibel beim Marathon

Nach dem sechsten Platz im letzten Jahr lagen die Erwartungen an Matthias hoch. Die Strecke lag ihm, und im Gegensatz zu 2011 hatte er dieses mal die Gelegenheit, sich den letzten Abschnitt, der durch den anspruchsvollen Bikepark führt, noch einmal anzuschauen. “Ich wusste,
dass ich momentan noch nicht so gut drauf bin, deshalb habe ich die Erwartungen etwas gedämpft”, so Matthias nach dem Rennen. Doch zurück zum Geschehen: Nach einem guten Start befand sich Matthias an der Spitze einer Verfolgergruppe, nachdem sich am ersten Hügel etwa zehn Fahrer absetzen konnten. “Dann habe ich mir wohl einen Nerv eingeklemmt, was mir das atmen richtig schwer machte”, so ein enttäuschter Matthias, nachdem er an der Verpflegungsstation aussteigen musste. Daniel Waibel hatte eine guten Start erwischt und setzte sich gleich zu Beginn an die Spitze des gesamten Feldes. Dass er diese Position nicht halten können würde war ihm jedoch klar und so ließ er sich recht bald zu Bruder Kevin zurückfallen. Dieser zog sein Tempo durch und finishte in seinem ersten Rennen nach über einjähriger Pause auf dem 30. Platz seiner Altersklasse. Daniel musste unterwegs einen Defekt beheben und kam danach leider nicht mehr gut ins Rennen.
Joseph Kuhn hatte die ganze vorherige Woche mit Grippe im Bett gelegen und ging somit schon geschw2ächt ins Rennen.

Neuzugang Jannik Simon überrascht beim Cross Country

“Das kommt vom harten Training auf dem Rennrad”, kommentierte Jannik’s Vater nach dem Rennen das starke Auftreten seines Sohnes. Gleich zu Beginn fuhr der Youngster aus einer der hinteren Startreihen ins Mittelfeld des U23-Rennens und gab diese Position nicht mehr ab. Besonders am Berg spielte er seine Stärken aus und beendete seine erste U23 Konkurrenz auf Platz 40 von über 70 Startern. “Das war hart, besonders bei den Bedingungen. Ich bin sehr dankbar für das gute Ergebnis, das motiviert!”, so Jannik nach dem Rennen. Simon Staufner fand bei widrigsten Bedingungen leider nicht richtig ins Rennen. “Ich brauche noch zwei bis drei Wettkämpfe bis es richtig läuft”, resümierte Simon, dessen Formkurve in der zweiten Saisonhälfte 2011 steil nach oben gezeigt hatte. Dort möchte der Routinier im Team gerne in seinem letzten U23 jahr wieder anknüpfen. Die Teamleitung zeigte sich insgesamt zufrieden mit dem Wochenende auf der kalten schwäbischen Alb. Neben den Rennen wurde die gemeinsame Zeit fürfür ein erstes Fotoshooting mit den neuen Trikots und den Anbauteilen der Firma KORE genutzt.

Aussichten

Am nächsten Wochenende steht mit Bundesligalauf Nummer zwei der Klassiker in Heubach an. Das Team wird dort wieder mit Teamzelt vertreten sein. Das steile Terrain sollte dem einen oder anderen Teamfahrer liegen. Die hohe Kategorie des Rennens (HC) wird jedoch sicherlich auch wieder einige Ausnahmeathleten anlocken, die den Wettkampf noch schwerer machen werden.

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Saisonstart in Münsingen

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Verfasst am 18. April 2012

Liebe Freunde und Unterstützer des Teams Cmtb,

Die ersten beiden Worldcups des Jahres sind Geschichte und auch auf nationaler Ebene geht es nun bald groß los. Mit dem Bundesligaauftakt in Münsingen und in Heubach stehen gleich zwei Höhepunkte an. Aber auch der Uralan-

Frühjahrsmarathon steht für das Team Cmtb im Kalender. Der erste Lauf des Tälercups in Hausach war eine erste Standortbestimmung für einige Fahrer.

Wettkampfvorbereitung zwischen Sonne und Schnee

Schon Anfang März traf sich das Team im Nordschwarzwald zu einem ersten gemeinsamen Trainingswochenende. Auch die neuen Teamfahrer konnten so zum ersten mal beschnuppert werden. Über Ostern dann ging es für einige Fahrer des Teams zu einem Trainingslager an den Gardasee. Bei fast winterlichen Verhältnissen und bis zu 8cm Neuschnee wurden an den Hausbergen um Riva harte Einheiten trainiert. Gerade auf den technischen Abschnitten hatten die Fahrer nach vielen Kilometern auf der Straße die Gelegenheit, sich wieder an das raue Gelände zu gewöhnen. Beim Tälercup in Hausach am vergangenen Wochenende hatten daher alle Fahrer noch schwere Beine, dazu kamen technische Probleme bei Simon Staufner. Der Gesamteindruck war jedoch für alle durchaus zufriedenstellend.

Neues Material getestet

Am Gardasee wurden die neuen Reifen von Maxxis gleich auf Herz und Nieren getestet. Die beliebten Modelle Crossmark, Ikon und Monorail kamen bei allen gut an und werden das Team bei Rennen zuverlässig begleiten. In Verbindung mit den handgefertigten Laufrädern von Haico und den leichten Acros Naben hat das Team Material der Spitzenklasse mit einem ausgewogenen Verhältnis von Stabilität und Gewicht. Auch die neuen Helme und Brillen von Casco überzeugten auf voller Linie. Aber nicht nur das neue Material motiviert. Auch die Stimmung im Team ist gut, gemeinsam hat man sich auf die neue Saison eingestimmt und man will das beste geben, gemäß dem Zitat „Was ihr tut, das tut von Herzen gern, als geschehe es für den Herrn und nicht für Menschen“ (Die Bibel, Kolosser 3.23), so Michael Finder, Teamleiter des Teams Cmtb.

Aussichten

Das Team wird in Münsingen mit Teamzelt vertreten sein. Kommt vorbei! Während einige Fahrer den Marathon zum Training fahren, möchte Matthias wieder seine Stärken auf dieser Strecke ausspielen. Simon Staufner wird versuchen, in der U23 Bundesliga in die Punkte zu fahren. Alle Fahrer erwartet bei diesen hoch dotierten Rennen harte Konkurrenz aus der Elite des MTB Sports!

Bis zum nächsten Newsletter (nach Münsingen),

euer Team Cmtb

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Die neue Saison kann kommen

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Verfasst am 20. März 2012

Liebe Freunde und Unterstützer des Teams Cmtb,

ein ereignisreiches Jahr 2011 liegt hinter uns und die Vorbereitungen für die neue Saison sind längst abgeschlossen. Die neuen Teamleiter Michael Finder und Matthias Zimmerlin nahmen schon ab dem Herbst alles Organisatorische in die Hand und so konnten zum Ende des Jahres alle Sponsorenverträge unterzeichnet werden.

Neue Sponsoren an Bord

Unser bisheriger Hauptsponsor Burg Wächter beendete zum Ende der vergangenen Saison sein Engagement im Team Cmtb. Für die Unterstützung in den vergangenen Jahren sind wir sehr dankbar und wünschen dem Unternehmen alles Gute für die Zukunft! Neu auf unserem Trikot i s t die Ideenwerkstatt Schreinerei Ertelt GmbH, ein innovatives junges Unternehmen aus Bruchköbel, im Rhein-Main-Gebiet. Das Leistungsspektrum umfasst die Produktion und Montage von Bauelementen, hochwertigen Innenausbauten sowie Einzelmöbel. Die Firma Ertelt ist auch über die Grenzen Hessens hinaus bekannt, denn sie liefert ihre Produkte auch ins europäische Ausland.

Ebenfalls neu an Bord ist die Fa. KORE aus den USA. Die Kultmarke wird uns mit Vorbauten, Lenkern, Sätteln und Sattelstützen versorgen.

Alle weiteren Unterstützern befinden sich auf unserer Sponsorenseite. Ihnen allen herzlichen Dank und auf eine gute Zusammenarbeit in der neuen Saison!

Aussichten für 2012

Das Team hat sich für die neue Saison mit Johanna Pfeifer und Jannik Simon verstärkt. Johanna hat sich im letzten Jahr durch verschiedene Topplatzierungen bei Marathons in den lizenzfreien Klassen hervorgetan und wird das Team bei Langstreckenveranstaltungen repräsentieren. Jannik ist gerade der Juniorenklasse entwachsen und möchte nun mit neuem Team in seiner Disziplin Cross Country die U23 Klasse aufmischen. „Das könnte allerdings am Anfang etwas schwer werden“, bekennt der angehende Zimmermann aus Wössingen. Wieder mit an Bord ist auch Kevin Waibel, der nun wieder Zeit findet, Rennen zu bestreiten. Er trägt die gleichen Gene wie Bruder Daniel in sich und wird demnach verstärkt im Sprint, aber auch bei Marathons und einzelnen CC Rennen anzutreffen sein.

Das Team wird sich beim Bundesliga Auftakt in Münsingen zum ersten mal gemeinsam zeigen. Besonders Marathon-Ass Matthias Russ hat sich einiges vorgenommen. Nach einem 6. Platz im vergangenen Jahr möchte er nun ein Stück weiter oben auf dem Podium ankommen. Allgemein wird sich das Team der Entwicklung im MTB Sport nicht verschließen und nun auch öfters bei großen Marathons anzutreffen sein. Wir freuen uns riesig auf die neue Saison!

Euer Team Cmtb

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Rückblick 2011: Jahr des Umbruchs

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Verfasst am 5. November 2011

Mit dem Rennen im hohenlohischen Braunsbach ging vor gut drei Wochen die Saison 2011 für das Christliche Mountainbiketeam zu Ende. Daniel und Mario Waibel schlossen mit den Plätzen 6 und 11 ab. Simon Staufner bestritt zum Abschluss in der Woche zuvor den Finallauf der Hessencup-Serie und U23-Neuling Joseph Kuhn beendete seine Saison bereits mit dem Bundesligalauf in Heubach. Wie auch diese gleicht keine Saison der anderen, doch 2011 wird als ganz spezielles Jahr in die Historie des Teams Cmtb eingehen. Grund genug für einen Rückblick.

Hochkarätig hat die Saison Anfang Februar mit dem Hors Class Etappenrennen auf Zypern für das Team Cmtb begonnen. Erfahrung sammeln war bei der Afxentia Trophy die Devise, standen Johannes Közle und Mario Waibel doch mit Fahrern wie beispielsweise dem späteren Weltmeister und Weltcup-Gesamtsieger Jaroslav Kulhavy an der Startlinie. Diese Devise galt auch für zwei andere Teamfahrer. Joseph Kuhn und Daniel Waibel waren der Juniorenklasse entwachsen und starteten 2011 erstmals in der U23-Kategorie. Ein sicherlich harter Klassenwechsel, bei dem zunächst keine Heldentaten erwartet werden durften.

Lehrjahre und Zählbares

Matthias Russ, Neuzugang und ehemaliger Milram-Profi, sorgte derweil für zählbare Resultate. Der ehemalige Straßenfahrer fühlte sich nicht unwohl im Gelände und berichtete von „schönen Rennen“, nebenbei sammelte er mit dem Sieg beim Offenburg-Marathon und dem zweiten Platz in Waldhaus die ersten Podestplätze bei hochkarätig besetzten Rennen. Aber auch die anderen Teamfahrer erzielten Top-10 Resultate. Johannes Közle zeigte beim Racer-Bikes-Cup in Schaan mit Platz sieben bei den Amateuren Klasse, Joseph Kuhn wurde Fünfter beim „Grand Prix de Altenberg“ in Sachsen und Daniel Waibel konnte mit Platz drei beim Marathon in Bad Wildbad punkten.

Bemerkenswerte Entwicklung

Besonders bemerkenswert war die Leistungs-entwicklung von U23-Fahrer Simon Staufner, die er mit Podestplätzen beim Hessencup und starken Bundesligarennen insbesondere in der zweiten Saisonhälfte zeigte. Bemerkenswert auch, dass dies in einen Zeitraum hineinfiel, in der ein anstehender Umbruch in der schwäbischen Mannschaft für reichlich Unruhe und Kopfzerbrechen sorgte.


Umbruch bahnt sich an

Bereits im August entschied sich Johannes Közle, der Initiator des Projekts „Christliches Mountainbiketeam“, die Equipe zu verlassen. Auch Mario Waibel, langjähriges Mitglied in der Teamleitung, machte intern schon Mitte des Jahres bekannt, dass er zum 31. Oktober aussteigen möchte. „Nach fünf Jahren in der Doppelfunktion möchte ich nun erstmal etwas Luft holen. Ohne Verpflichtungen für 2012“, so der 23-jährige. Einige Zeit war unklar, ob es nach Saisonende überhaupt weiter gehen sollte. Unberücksichtigt dessen ging das Programm weiter und so waren die Teammitglieder bei der Jugend-Sport-Arena, der offenen Justizvollzugsanstalt „Seehaus Leonberg“ und einigen anderen Veranstaltungen auch neben der Rennstrecke engagiert.
Veränderungen und Herausforderungen

Fest steht nun seit Kurzem, dass der bisherige Betreuer Michael Finder zusammen mit Race-Manager Matthias Zimmerlin die Leitung des Teams ab dem 01. November antritt. Präsentieren wird sich die Mannschaft zudem mit neuem Hauptsponsor, nachdem der Vertrag mit Sicherheitsprodukte-Hersteller Burg-Wächter nach drei erfolgreichen Jahren der Zusammenarbeit zum Saisonende ausläuft. Veränderungen wird es dementsprechend zur Genüge geben.

Abschließend möchte sich die gesamte Mannschaft für die Unterstützung in der abgelaufenen Saison bei allen Freunden, Gönnern und Betern sowie Sponsoren und Partnern bedanken!

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Punkte beim Bundesliga – Finale

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Verfasst am 27. September 2011

Der am vergangenen Wochenende im niedersächsischen Bad Salzdetfurth ausgetragene Finallauf zur Internationalen Mountainbike Bundesliga gestaltete sich insgesamt erfolgreich für das Team Cmtb. Im U23-Rennen gelang Simon Staufner mit Rang 25 erstmals der Sprung in die Punkteränge. Daniel Waibel belegte Position 38. Das Starterfeld in der Klasse der Elite Herren fiel ungewöhnlich klein und dafür hochklassig aus, Mario Waibel landete hier auf dem 18. Platz.

Immer wieder gerne reisen die Mountainbiker ins malerisch gelegene Bad Salzdetfurth. Der Kurort begeistert als Bundesligastandort mit einer tollen Zuschauerkulisse und einem anspruchsvollen, teilweise in der Altstadt gelegenen Rennkurs.

BL-Sprint: Überraschung bleibt aus

Bereits am Samstagnachmittag stand der Bundesliga Sprint auf dem Programm, bei dem alle drei angereisten Fahrer des Christlichen Mountainbiketeams antraten. Der nur wenige hundert Meter lange Kurs inmitten der Altstadt musste in der Qualifikation einmal und in den darauffolgenden Endläufen zweimal durchfahren werden. Im Dienste der schwäbischen Equipe wurden Daniel Waibel die meisten Ambitionen zugerechnet. Mit einem soliden Vorlauf qualifizierte sich der sprintstarke 19-jährige dann auch als einziger Teamfahrer für die sogenannten Heats. In den Endläufen treten jeweils sechs Fahrer gegeneinander an, wobei die schnellsten zwei Athleten in die nächste Runde einziehen. Waibel erwischte jedoch keinen guten Start und die Hoffnung aufs Halbfinale verflog schnell, da Überholmanöver aufgrund des engen Kurses und der hohen Leistungsdichte extrem schwierig waren.

Hoffnungen auf Bundesliga-Sonntag

Nachdem der Sprint-Samstag für die junge schwäbische Mannschaft eher enttäuschend ausgefallen war, ruhten die Hoffnungen auf den Hauptrennen am Sonntag. Simon Staufner verfehlte die Punkteränge zwei Wochen zuvor in Heubach nur um Sekunden und hatte nun noch einmal die Chance auf einen Top-30 Rang. Die ersten zwei Runden lag der Auszubildende in einem knapp 60 Mann starken U23-Feld noch eng bei seinem Teamkollegen Daniel Waibel auf Position 40. Mit zunehmender Renndauer wurde der Schwabe jedoch stärker und machte Position um Position gut. Der 25. Platz war schlussendlich der verdiente Lohn und das i-Tüpfelchen auf einer immer besser werdenden Saison. „Die ersten Runden liefen nicht sonderlich gut. Gerade deshalb bin ich sehr glücklich, dass es endlich geklappt hat. Ich wusste, dass ich dazu in der Lage bin. Letztlich hatte ich etwas Probleme mich zu konzentrieren, jedoch schenkte mir Gott die nötige Konzentration um die Punkte nach Hause zu fahren“, so der 20-jährige. Daniel Waibel wurde als 38. gewertet, ihm verbleiben noch weitere drei Jahre in der U23-Klasse, während Simon Staufner nächstes Jahr seine letzte Saison in der Nachwuchsklasse bestreiten wird.

Eliterennen: Kleines Feld, starke Besetzung

Lediglich 24 Fahrer standen beim Rennen der Herren Elite Klasse an der Startlinie, darunter jedoch allein fünf nationale Meister. Während sich der amtierende Deutsche Meister Moritz Milatz (BMC) einmal mehr in glänzender Verfassung zeigte und den Sieg verbuchte, konnte Teamfahrer Mario Waibel sich immerhin noch über seinen 18. Platz freuen. „Bei dieser Besetzung kann ich nur auf mein eigenes Körpergefühl im Rennen hören und das hat heute gepasst“, so der Student.

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Staufner verpasst Punkte knapp

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Verfasst am 13. September 2011

Beim dritten und somit bereits vorletzten Lauf der diesjährigen Bundesligaserie verpasste Simon Staufner die Punkteränge nur denkbar knapp. Mit der elften Auflage des hochklassigen Events „BiketheRock“ stand für das Christliche Mountainbiketeam das Heimrennen schlecht hin auf dem Programm.

Auch in diesem Jahr sorgten gut 10.000 Zuschauern am berüchtigten bergauf-bergab Kurs unter dem Rosenstein wieder für eine wahrliche Gänsehautstimmung. In allen Kategorien waren die Starterfelder mit Topfahrern gespickt. Für das Team Cmtb waren die drei U23-Fahrer Daniel Waibel, Joseph Kuhn und Simon Staufner am Start.

Missglückte Startphase

Pünktlich um 11 Uhr ging es für die gut 60 U23-Fahrer auf die 5 km lange Strecke. Dabei galt es fünfmal die 250 Höhenmeter am Fuße des Rosensteins zu erklimmen. Auf den ersten Metern konnte sich jedoch keiner der Teamfahrer entscheidend in Szene setzten. Lediglich Joseph Kuhn konnte Plätze gut machen. Staufner und Waibel hingegen gingen auf den letzten Plätzen in den langen Anstieg.

Staufner mit starker Aufholjagd

Nach diesem Start war es umso erstaunlicher, dass Simon Staufner bereits bei der ersten Verpflegungsstation in den Top-50 zu sehen war. „Es lief absolut klasse heute. Ich konnte Runde für Runde Plätze gutmachen und eines meiner besten Rennen fahren. Da ist der verpasste Punkt nur ein kleiner Dämpfer“, so Staufner im Ziel, der sich in der letzten Runde noch auf den 30. Platz geschoben hatte, letztlich diesen aber durch einen Sturz verlor. Mit 13 Minuten Rückstand auf den Sieger Markus Schulte-Lünzum verpasste Staufner mit dem 31. Platz die Punkteränge nur um Haaresbreite.

Waibel solide – Kuhn ohne Ambitionen

Daniel Waibel wurde am Ende auf dem 43. Rang gewertet und fuhr damit ebenfalls ein starkes Rennen. Joseph Kuhn wurde auf Grund der 80% – Regelung nach der dritten Runde vorzeitig aus dem Rennen genommen, was bei der Teilnahme des frisch gebackenen Schweizer U23-Weltmeisters Thomas Litscher aber auch nicht überraschend war. In knapp zwei Wochen steht im niedersächsischen Bad Salzdetfurth nun noch das Bundesligafinale aus, welches die beiden Teamfahrer Daniel Waibel und Simon Staufner bestreiten werden.

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Hitzeschlacht durch den Schwarzwald

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Verfasst am 29. August 2011

Die diesjährige VAUDE MountainBIKE Trans Schwarzwald führte nach insgesamt 417 Kilometer und 9220 Höhenmeter von Pforzheim auf den Feldberg. Auch in diesem Jahr traten wieder Fahrer des Teams Cmtb zum fünftägigen Etappenrennen an. Während Simon Staufner seine erste Teilnahme bestritt, war Mario Waibel bereits zum dritten Mal von der Partie.

Mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Ambitionen gingen die beiden Fahrer des Teams Cmtb in Pforzheim bei sonnig warmen Bedingungen an den Start. Für die beiden Cross Country Fahrer war das aus fünf Marathons bestehende Etappenrennen aufgrund der Anforderungen von vorne herein nicht unbedingt ein Heimspiel, jedoch hatte Mario Waibel in diesem Bereich bereits durchaus Erfahrungen vorzuweisen, während Simon Staufner komplettes Neuland betrat. Nichts desto trotz bot das Etappenrennen für die Teamfahrer auch in diesem Jahr zahlreiche Überraschungen. Insgesamt gingen über 550 Starterinnen und Starter ins Rennen, davon knapp 250 in der Kategorie „Single Men“.

Etappe #1 Pforzheim – Freudenstadt

Bereits auf der ersten Etappe waren über 80 Kilometer zu bewältigen, die der Tagessieger Hannes Genze vom Multivan Merida Biking Team in knapp drei Stunden absolvierte. Beide Teamfahrer konnten ihr Tempo nicht über die volle Distanz halten und hatten in der zweiten Rennhälfte mit Krämpfen zu tun. Die mangelnde Wettkampfhärte der beiden über eine lange Distanz zeigte sich deutlich und so erreichten Staufner und Waibel das Ziel mit über einer halben Stunde Rückstand auf dem 99. und 131. Platz.

Etappe #2 Freudenstadt – Wolfach

Auf der zweiten Etappe, die mit 66 Kilometern Länge auf eine kürzere Renndauer hoffen ließ, wollten die beiden Fahrer ihre Ergebnisse verbessern. Bei Mario Waibel, der erneut nicht ohne Krämpfe durchfahren konnte, zeigte sich bereits nach den ersten zwei Tagen, dass die Form nicht stimmte. „Ich merke, dass meine Verfassung in diesem Jahr nicht so gut ist. Meine Vorbereitung war in den letzen Jahren besser und der Kopf freier“, so der 22-jährige, der auf Rang 90 ins Ziel kam. Wesentlich besser lief es für Simon Staufner, der mit Platz 62 bereits durchaus zufrieden sein konnte.

Etappe #3 Wolfach – Donaueschingen

Teil drei des Etappenrennens führte über 88 Kilometer und 2000 Höhenmeter heraus aus dem Schwarzwald nach Donaueschingen. Mit einer Renndauer von knapp vier Stunden landete Simon Staufner erstmals unter den ersten fünfzig Fahrern. „Das war schon ganz ordentlich heute, auch wenn ich gegen Ende Federn lassen musste und mein Tempo nicht ganz halten konnte“, so der 20-jährige über seinen 48. Tagesrang. Mario Waibel ging die Etappe zunächst mit mäßigem Tempo an, um einem Einbruch und Krämpfen aus dem Weg zu gehen. In der Tageswertung erreichte der Student am Ende den 76. Rang.

Etappe #4 Donaueschingen – Murg

Für die Fahrerinnen und Fahrer stand an Tag vier die längste Etappe über eine Distanz von 118 Kilometern an. Das Thermometer kletterte derweil immer weiter und die 30 °C Marke war längst überschritten. Genügend Flüssigkeit an den Verpflegungsdepots zu ergattern wurde zu einem rennentscheidenden Element. Zu Beginn der Etappe konnte viel Windschatten gefahren werden und beide Teamfahrer waren darauf konzentriert, sich möglichst weit vorne einzureihen. Nach gut 50 Kilometern lagen beide Fahrer in derselben Verfolgergruppe auf aussichtsreichen Positionen, als ein Malheur das gesamte Feld für ca. 15 Minuten zum Stillstand zwang. Nach der ungewollten Pause wurde das Rennen für beide Fahrer, vor allem gegen Ende, noch einmal zäh und kräfteraubend. Nach 4:48 Stunden und 4:58 Stunden wiederholten Staufner und Waibel exakt ihre Platzierungen des Vortages.

Etappe #5 Murg – Feldberg

Das Finale der Trans Schwarzwald führte wie schon im Vorjahr hinauf auf die höchste Erhebung Baden-Württembergs. Über eine Distanz von 62 Kilometern waren noch einmal 2000 Höhenmeter zu bewältigen. Simon Staufner kam von Tag zu Tag besser in Fahrt und ging entsprechend motiviert auch die letzte Etappe schnell an. Mit letzter Kraft erkämpfe er sich bei der Ankunft auf dem Feldberg eine Zeit von knapp unter 3 Stunden. Mit Tagesrang 35 konnte er zum Abschluss sein bestes Einzelresultat einfahren, welches ihn in der Gesamtwertung auf Endposition 51 vorschob. „Nach gut 1:30 h Renndauer hatte ich auch heute etwas Probleme mit dem hohen Tempo, dennoch kann ich mit meinem Resultat sehr zufrieden sein und bin froh, dass wir als Cross-Country Fahrer die Trans Schwarzwald unbeschadet und ohne größere Defekte überstanden haben“, so Staufner, der bei seinem ersten Etappenrennen schlussendlich eine überraschend starke Leistung zeigte. Mit Tagesplatz 74 konnte Mario Waibel am Abschlusstag ebenfalls sein bestes Resultat erzielen, blieb jedoch insgesamt hinter seinen Erwartungen zurück. „Leistungstechnisch habe ich mir trotz der Umstände etwas mehr ausgerechnet. Trotzdem hat es mir auch in diesem Jahr viel Spaß gemacht. So ein Etappenrennen ist immer etwas Besonderes und ich bin froh, dabei gewesen zu sein“, so der Schwäbisch Gmünder, der in der Gesamtwertung auf Platz 79 landete. „Besonderer Dank gebührt den beiden Trans Schwarzwald-Betreuern Michael Finder und Joseph Kuhn, die mit ihrer Arbeit für erstklassige Rahmenbedingungen gesorgt haben“, so waren sich beide Teamfahrer einig.

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